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Alles was so hängen bleibt

Der erste Schnee

Heut Morgen aus dem Küchenfenster gesehen und gestaunt… der erste Schnee im neuen Winter. Da mußte ich gleich mal den Holzkaminofen in der Küche anmachen und ein richtig warmes und langes Frühstück zelebrieren und natürlich mit frischen Brötchen vom Ostbäcker aus der Arnoldstrasse. Der Katze hats auch gefallen und sie wärmte sich ihren Pelz schön vorm Ofen und machte sich ganz laaaaaang.

mod_rewrite module installieren unter Suse auf rootserver 1und1

Wenn man einen RootServer bei 1und1 administrieren darf und kein Wissender in der Nähe ist der einem helfen kann, steht man spätestens bei der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen vor einem Problem. Das Zauberwort bei RealUrl’s ist bekanntlich mod_rewrite. Im Grunde weiß man, wenn man es schon einige Male gemacht hat, das man darauf achten soll, dass das Modul mod_rewrite unter Apache aktiviert ist.

Zur Erinnerung: durch den Aufruf der info.php auf dem Server kann man herausbekommen, ob dem so ist und wo sich gegebenenfalls die php.ini zum anpassen ist. http://deineseite.de/deinordner/info.php

Inhalt der info.php falls man keine zur Hand hat:

<?php phpinfo();?>

Wenn man das Modul nicht finden kann wird es Zeit dies zu installieren, denn aus unerfindlichen Gründen ist es bei einer SuSE Linux Installation meistens deaktiviert.
Über die ShellConsole auf dem Server in der Datei /etc/sysconfig/apache2 muss man die Zeile mit dem Eintrag APACHE_MODULES=“…“ finden und zu dem Inhalt den Eintrag mod_rewrite einfügen.

Damit SuSE die Änderungen übernimmt muss über die Console eine Neukonfiguration eingeleitet werden, über SuSEconfig geschieht dies (Groß- und Kleinschreibung beachten).
Danach den Server Neustarten, das passiert in wenigen Sekunden. Der Befehlaufruf /etc/init.d/apache2 restart führt den Neustart durch.

Das wars!

Jetzt am besten sicher gehen und mit der info.php checken ob das Modul aktiviert ist, alternativ gleich über die .htaccess eine Regel ausprobieren.

Wenig Licht bei der Jahresausstellung

Die diesjährige Leipzig Jahresausstellung ist nur bedingt einen Ausflug wert. Liegts an der schlecht inszinierten Präsentation oder an den ausgestellten Arbeiten? An beiden würde ich sagen, gegenüber dem letzten Jahr ist eindeutig ein Rückschritt. Ich vermute mal die etablierten Künstler haben es einfach nicht nötig sich bei einer so zweit bzw. drittklassigen Ausstellung zu präsentieren. In Allem sehr schade und peinlich für Leipzig, vor Allem wenn man liest das der Herr Oberbürgermeister die Schirmherrschaft inne hat.

Damit kann man keinen für Kunst begeistern, auch wenn der Einritt frei ist man fühlt sich eher verschaukelt. Für mich gabs da nur ganz wenig Licht am Ende des Tunnels.