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Alles was so hängen bleibt

10 Dollar Shirts beim Threadless Holliday Sale

Zur Zeit hat Threadless, einer meiner Favoriten-T-Shirt-Shops, einen Holiday Sale am laufen. Nur noch die nächsten drei Tage gibts für 10 Dollar Shirts mit teilweise richtige genialen Drucken. Klaro gibts auch immer wieder Hoodies und Longsleeves.

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Ich hab mir letztens einen Packen zuschicken lassen und muss sagen die Qualität ist für den Preis recht ansprechend. Wenn man sich die Sache umrechnet bekommt man ein recht ausgefallenes Shirt – bei den idealen Umrechnungskursen – für ca. 7,50 Euro. Und am Ende – mit den Versandkosten ist der T-Shirt-Junkee bei ca. 9-10 Euro pro Teilchen.

Also gar nicht so schlecht. Aber bitte etwas Eile, der Sale läuft nur noch drei Tage. Jetzt Kaufen!

still ruht der see

Letzter Zeit war es etwas ruhig im Ramschkasten, das hat einen Grund. Ich bin z.Z. ziemlich Stark in einem neuen Projekt eingebunden zu dem ich vielleicht später etwas mehr erzähle. Also nicht wundern, ich bin weiterhin bestrebt ab und zu kleine Kiesel in den See fallen zu lassen um hier Interessantes rund um mich und L.E. zusammenzutragen.

Bis die Tage!

Design, CMS und Shop kalkuliert für 700Euro

Markus Stefan hat seinen Unmut Luft gelassen und ein realistischen Bild über die ruinöse Preistreiberei in der Webentwicklerbranche gezeichnet. Er rechnet vor das qualitativ zufriendenstellende Projekte zu diesen Preisen einfach nicht möglich sind. Beide Seiten Auftraggeber wie -nehmer schneiden sich selbst ins Fleisch und ernten nur Stress und dicke Magengeschwüre.

Für alle Auftraggeber und Möchtegernentwickler ein Lesemuss:

… Lernt kalkulieren! Beschäftigt euch damit, bevor ihr auch nur eine Idee an ein Firmenkonzept verschwendet! Ihr könnt die besten Designer dieses Sonnensystems sein – kalkuliert ihr falsch, habt ihr ein Problem. Lernt aber vor allem deshalb kalkulieren, weil immer wenn 10 Anbieter in Konkurs gehen, die es nicht tun, sie einen seriösen mitnehmen. Schlicht und ergreifend, weil sie die Preise im unteren Segment so zerstören, dass es niemand mehr seriös bedienen kann. …

Einmal Ohrspülen bitte!

Nach den Erfahrungen meines letztens Arztbesuchs finde ich den neuen Trend der Ear-Cleaning-Professionals in Japan richtig gut. Wozu also umständlich zum Hausarzt rennen sich eine Überweisung für den Ohrenarzt holen und dort ewig rumzusitzen für einmal Ohrspülen? Geh doch gleich in den Laden um die Ecke, für 3,50 das „selbstreinigende“ Organ Ohr unterstützen und frische Luft an die Trommelfelle lassen. Für alle Orchestermusiker, Toningenieure und sonstige ohrabhängige Berufsgruppen wäre dies doch eine Wohltat. Oder halt! Gibt es das etwa schon? Vielleicht in den kleinen Beautysalons in der Nebenstrasse? Zumindest könnte ich mir den Service dort gut vorstellen. Die überwiegende Nutzer sind übrigens die Männer in Japan. Eigentlich verständlich, wird doch mit einem Blick via Minicam in sein eigenes Ohr ein zusätzlicher Service angeboten. via Springwise