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Alles was so hängen bleibt

Gelesen: Puder von Tor Age Bringsvaerd

Puder hab ich Letztens mal geschwartet, muss sagen – ja kann man sich geben und wenn man einen iPodTouch oder ein iPhone hat, bekommt mann es dann auch kostenlos für 5,99€ was immerhin noch günstiger als bei Amazon ist. Im AppStore kann man am besten danach suchen und runterladen. Ein EBook das den Reader gleich mitbringt – bequemer gehts nimmer.

Ich könnt jetzt was zum Inhalt sagen, bin aber etwas faul – jedenfalls es spielt in der Zukunft, Themen wie „Wer bin ich?“, „Was bin ich?“ und „Wieviele bin ich?“ bis zu „Von wem werde ich gesteuert?“ und „Was hat das Individuum für eine Bedeutung in der sozialen Gesellschafft?“ lassen sich gut darin finden. Die Fragen werden nicht als solches behandelt, sondern sind schön im Text verarbeitet… wenn man sie nicht sehen will – auch gut, dann hat man auf alle Fälle gute Unterhaltung und schönes Kopfkino – sowieso. Lesen!

Zum Inhalt und Autor dann hier, hier .



Lesbare Seiten per Tastendruck

Ein sehr zu empfehlenden Browsershortcut habe ich heute gefunden. Es handelt sich um ein Anwendung die das Design von Seiten so anpaßt, dass sie einfacher zu lesen sind. Im Grunde wird alles was nicht zum Content, wie Werbung Sideboxen etc., gehört entfernt und der Text angenehm lesbar angeordnet. Diese Funktion kennt man bereits von diversen Brwoser-AddOns, mit denen man die Stylesheets selbst anpassen kann. Allerdings macht uns dieses AddOn die Sache besonders einfach.
Damit es noch etwas Individualität gibt, kann man sich auf der Seite Readability seine bevorzugte Ansicht auswählen und einen Link als Favorite in der Browserzeile abspeicheren. Ein Klick genügt und die Seite wird umgewandelt in dem das aktuelle Stylesheet überschrieben wird.

Im Beispiel zeigt sich die SPON-Seite in der normalen Ansicht sehr überladen und nach der Umwandlung, für die nur ein Klick genügte, wird sie einfach lesbarer.

 

Buchöffnungswinkel

Es gibt sie öfters als man denkt… Ich dachte Solche Leute wären eine Randerscheinung von denen man nur übers Hören-Sagen etwas erzählt bekommt, jetzt sehe ich sie auch schon Morgens im Zug.
Ich meine die Gruppe der Bücher-nicht-ganz-Aufschläger, weil dann könnten sich ja Knickfalze am Buchrücken bilden und wie das erst aussieht… Geht garnicht.
Lieber verrenkt man sich beim Lesen etwas den Hals, weil das Buch nur halb aufgeschlagen wird.
Achtet mal darauf, es gibt sie auch eurer Umgebung!