Eine gute Erfahrung - das Campus Restaurant

Gleich zu Beginn - ohne groß rumzuquatschen - es war gut und empfehlenswert. An dem Essen im Campus Restaurant in der Nähe des Gohliser Schlösschen an der Villa Ida war nichts zu bemängeln. Hingehen!

…und jetzt der Reihe nach; Sonntag - der schon einigen Wochen her ist - ein wenig Besorgungen in der Stadt erledigen und dann irgendwann Hunger. Mittagszeit ist es zwar ganz knapp noch, aber schon in einer kritischen Zeit. Wir schneiten an diesem schönen sonnigen Tag kurz nach zwei in die fast gar nicht besuchte Lokalität. Ein paar wenige Gedecke waren noch vorbereitet, die meisten schon abgeräumt, irgendwie kam ich mir etwas underdressed vor, machte das Campus mit edlem Interieur, Kerzenleuchter und schicker Bar doch einen recht schnieken Eindruck.

Perfekter Empfang

Die Bedienung fragte uns nett wo wir uns setzen wollen und ob wir noch zu Mittag essen, sie fügte hinzu; es wäre kein Problem an einen ungedeckten Tisch Platz zu nehmen, dann würde sie neu eindecken. Sie bat um unsere Jacken und gab uns dafür die Speisekarten - “….”! Hatte ich so auch noch nicht!

Vor unserer Bestellung meldeten wir noch unseren Luups-Gutschein ordnungsgemäß an und waren gespannt.

Angenehmes Ambiente

Das Restaurant ist elegant-schlicht eingerichtet mit einer Skulptur in der Raummitte, große lange Spiegel an den Wänden und hellen bequeme Bänken an den Seitenwänden. Die Sonne strahlte durch eine große Fensterwand die die Terasse vom Gastraum trennte, alles war hell und angenehm. Neben der Skulptur stand ein recht mächtiger Leuchter der uns schwer beeindruckte, untermalt wurde das Ganze mit einer nicht alltäglichen Hintergrundmusik - Knabenchöre waren zu hören und später eine Art Balkanbrass… außergewöhnlich aber irgendwie passend.

Gutes Essen

Wärend der Wartezeit auf unser Essen, wurde uns verschiedenes Baquette brot mit ebenso unterschiedlicher Butter gereicht, welches wir gerne annahmen und staunten - mit Gutschein das normale Komplettprogramm? oha! - Beim Hauptgang spürten wir ebenso kein Mangel, die Gerichte waren bestens zubereitet ohne Schnörkel angerichtet und schmeckten sehr lecker. Mein Lachs in Wirsingmantel - den ich mit Respekt bestellte, denn Wirsing ist eigentlich nicht mein Ding - mundet mir vorzüglich, der Reis hatte eine gute Konsistenz und duftete nicht zu Stark. Der Wirsingmantel meiner Lachsroulade(14,00) kam so zart daher, dass mein Gaumen nur eine Spur Wirsing schmeckte… perfekt für mich. Meine Begleitung hatte die Käsespätzle (6,50), welche ihre Anerkennung fanden, meine eigene spätere Verkostung ergab. zum Vergleich der Erinnerungen an einem Besuch am Bodensee mit Spätzlegelage, keine wesentlichen Unterschiede. Lecker!

Für den Abend mit Anspruch

In der Quintessenz kann ich das Campus nur in den höchsten Tönen loben, wir wurden sehr zuvorkommend behandelt, fühlten uns trotz des Chic’s nicht unwohl, dass wir mit Gutschein (nur ein Essen bezahlten wir) speisten bekamen wir nicht zu spüren. Das Essen wird garantiert einen anspruchsvollem Gaumen gerecht und hatte die richtige Portionsgröße. Das Restaurant selbst ist vom gehobenen Ambiente aber nicht zu posh dass wir uns nicht wieder rein trauen würden. Für einen angenehmen Abend, bei dem man bei der Liebsten etwas Eindruck schinden möchte, aber dabei nicht übers Ziel hinaus schießen wi geradezu perfekt, dazu kommt das es nicht allzu groß ist. Alles in Allem mal eine herausstechend positive Erfahrung mit dem Luups-Gutschein.

Vorspeisen 4-7,50 Euro
Hauptgänge 6,50 - 14,00 Euro

Campus - Restaurant u. Bistro
Schlößchenweg 1
04155 Leipzig
0341 56296-750

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Frühjahrsputz beim TShirt-Macher

Günstige Shirts ab 5 Dollar beim amerikanischen Versender…. Coooool!

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Gelesen: Puder von Tor Age Bringsvaerd

Puder hab ich Letztens mal geschwartet, muss sagen - ja kann man sich geben und wenn man einen iPodTouch oder ein iPhone hat, bekommt mann es dann auch kostenlos für 5,99€ was immerhin noch günstiger als bei Amazon ist. Im AppStore kann man am besten danach suchen und runterladen. Ein EBook das den Reader gleich mitbringt - bequemer gehts nimmer.

Ich könnt jetzt was zum Inhalt sagen, bin aber etwas faul - jedenfalls es spielt in der Zukunft, Themen wie “Wer bin ich?”, “Was bin ich?” und “Wieviele bin ich?” bis zu “Von wem werde ich gesteuert?” und “Was hat das Individuum für eine Bedeutung in der sozialen Gesellschafft?” lassen sich gut darin finden. Die Fragen werden nicht als solches behandelt, sondern sind schön im Text verarbeitet… wenn man sie nicht sehen will - auch gut, dann hat man auf alle Fälle gute Unterhaltung und schönes Kopfkino - sowieso. Lesen!

Zum Inhalt und Autor dann hier, hier und hier.

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Lesbare Seiten per Tastendruck

Ein sehr zu empfehlenden Browsershortcut habe ich heute gefunden. Es handelt sich um ein Anwendung die das Design von Seiten so anpaßt, dass sie einfacher zu lesen sind. Im Grunde wird alles was nicht zum Content, wie Werbung Sideboxen etc., gehört entfernt und der Text angenehm lesbar angeordnet. Diese Funktion kennt man bereits von diversen Brwoser-AddOns, mit denen man die Stylesheets selbst anpassen kann. Allerdings macht uns dieses AddOn die Sache besonders einfach.
Damit es noch etwas Individualität gibt, kann man sich auf der Seite Readability seine bevorzugte Ansicht auswählen und einen Link als Favorite in der Browserzeile abspeicheren. Ein Klick genügt und die Seite wird umgewandelt in dem das aktuelle Stylesheet überschrieben wird.

Im Beispiel zeigt sich die SPON-Seite in der normalen Ansicht sehr überladen und nach der Umwandlung, für die nur ein Klick genügte, wird sie einfach lesbarer.

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Buchöffnungswinkel

Es gibt sie öfters als man denkt… Ich dachte Solche Leute wären eine Randerscheinung von denen man nur übers Hören-Sagen etwas erzählt bekommt, jetzt sehe ich sie auch schon Morgens im Zug.
Ich meine die Gruppe der Bücher-nicht-ganz-Aufschläger, weil dann könnten sich ja Knickfalze am Buchrücken bilden und wie das erst aussieht… Geht garnicht.
Lieber verrenkt man sich beim Lesen etwas den Hals, weil das Buch nur halb aufgeschlagen wird.
Achtet mal darauf, es gibt sie auch eurer Umgebung!

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Bleistifte im Klavier

Wer noch nicht wußte, dass Pianofabriken auch Bleistifte herstellen, der kann sich hier belesen.
Noch nie habe ich so eine detailierte Produkrezension zu Bleistiften gelesen, vor allem gefällt mir der Längenvergleich… .
“Kürzester und längster Bleistift in diesem Dutzend unterscheiden in der Länge um 2 mm und die Position der Zwinge variiert um 3 mm; auch sitzt die Mine nicht immer ganz zentrisch.”
Sehr großes Blogkino.

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Schöner Frühstücken in der Schaubühne

Nach der Frustkanone Kesselhaus zum Sonntag mussten wir uns umorientieren, die Wahl fiel auf die Schaubühne. Die Große alte Dame an der Karl-Heine-Strasse erschien uns als solide genug uns mit Frühstück zu erfreuen - obwohl ich mir da nicht ganz sicher war - sicherheitshalber wurde noch ein Ausweichquartier erörtert, was aber dann doch nicht notwendig war. Das Café des Westens werden wir eben ein anderes Mal besuchen, dann wohl eher nicht zum Frühstücken (macht erst 16 Uhr am Wochenende auf).

Eine solide Einladung

Die Bühne lachte uns, an diesem verregneten Morgen, mit einem großem Schild: “internationales Frühstück an” - sehr gut - mal kein Brunch, denn die Warscheinlichkeit eine Kneipe Sonntags in der Stadt zu finden, die keinen Brunch anbietet, ist so gut wie aussichtslos. Hier jedenfalls brunchfreie Zone. Das hat man auch mal gerne!

Das Lokal war erstaunlich leer, wir nahmen die wohl besten Plätze des Cafés hinten rechts zwischen Fenster, Wand und Bar ein und wurden sogleich gefragt was es denn sein darf. Der große Milchkaffee erinnert mich immer irgendwie an kurz-nach-Wende-Zeiten, wo die Cafés den Milchkaffee in großen weißen Schalen anboten - hier bekomme ich mein eigenes Dejavú und ganz viel heißen Milchkaffee. Leider war der auch noch bestellte Macchiato lauwarm, das lag wohl daran, dass das Glas nicht wie die Schalen unter einem Tuch auf der Maschine gewärmt wurde - schade.

Frühstück geht hier wunderbar

Auf der Frühstückskarte kann man neben den angebotenen internationalen Standardfrühstücks auch sein Ureignes kreieren, dazu gibts eine Basicvariante mit Brötchen und Croissant (2,50 € glaub ich), so dann wählt man seine Lieblingskomponennten zu je 0,90 € dazu. Man kann auch eines von der Karte wählen, meine Begleitung hatte so ihre Präferenzen und es gab mal wieder den englischen Klassiker mit Bohnen, Bacon, Rührei, Würtschen und Toast - auch lecker. Den Hammer und Glückgriff hatte ich erwischt - das amerikanische Frühstück.

Breakfast Americana

Auf der Karte las sich die Wahl schon sehr oppulent, was dann kam hätte ich nicht gedacht. Zu Beginn ließ man es langsam und underdressed an, ein Paar blaß getoastetet Kastenweißbrotscheiben mit Salat, Wurstbelag und eigenartiger Remouladencremé, dazu eines mit Erdnussbutter und eines mit Ei/Schinkensalat kamen mit dem ersten Teller - okay die Steigerung nach oben war noch drinn - und sie kam. Der zweite Gang war ein tellerfüllendes mit Käse überbackenes Omelette mit viel Paprika (Tomaten hatte ich abbestellt) - schon mal sehr lecker. Damit war ich allerdings schon ziemlich abgefüllt, zum Schluß kam dann noch der Pancake mit viel Ahornsirup in Butter gebacken. Oben drauf lagen ein Paar Toastecken die nochmal in süßer-EI-Milch-Panade gebraten wurden, garniert wurde dies mit Ananasscheiben neben Kiwi’s und Pfirsichen. Boah! Ich war platt und schaffte nicht alles, dafür hatte ich einen Mitesser der sich nicht lange bitten ließ.

Geheimtipp oder Glück gehabt?

Frühstücken im Café Nora Roman der Schaubühne läßt sich allemal. Es ist nicht der kulinarische Oberbrüller aber für einen verregneten Sonntag eine sehr gute Option. Die Teller waren zwar ein bißchen zu uncreativ hergerichtet, die Toast’s etwas zu blaß, aber der Gesamteindurck und die Fülle wetzten die kleine Scharte gut aus. Die verzögerte Kredenzung der drei Teller nacheinander hätte ich mir vielleicht doch eher gleichzeitig gewünscht, da würde ich von jedem Teller gut naschen können und dann wieder von vorn - aber im Prinzip gings auch so. Wunderbar war die Ruhe im Lokal, sehr dezente Musik und angenehm wenig Leute - wenn das jeden Wintersonntag so ist, so wäre es ein Geheimtipp - im Sommer gehts erfahrungsgemäß eher nicht - da ist Terassenzeit.

Nora Roman - Das Café in der Schaubühne

Mo-Fr. : 10.00-01.00 Uhr
Samstag: 14.00-1.00 Uhr
Sonntag:  10.00-1.00 Uhr

Karl-Heine-Str.50 - 04229 Leipzig
Tel. 0341-4846216

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Ausflusziel Naumburg - auch im Winter

Naumburg als Ausflugsziel ist echt zu empfehlen. Diese geschichtsträchtige Stadt bietet neben dem Dom noch eine ganze Menge mehr. Wenn man durch die Altstadt geht, findet man an fast jedem Haus eine Figur, Kopf, Schnitzerei oder sonstiges Detail… es macht Spaß die vielen kleinen Dinge zu finden und einfach nur zu staunen. Allerdings war es aber ehrlich sooooo kalt, dass ich meine Hände doch besser in der Tasche ließ, als den Auslöser meiner Kamera des öfteren zu drücken… dann eben beim nächsten Mal.

Im Dom selbst haben mich die Bleiglasfenster mit den unterschiedlichen Wappen fasziniert, da es so dunkel war gibts auch hier nicht so viele Bilder, dafür mehr von diesen schicken skurilem Treppengeländer.

Für eine Pause zum Mittag oder Kaffeetrinken kann ich die Kanzlei am Markt empfehlen.

Naumburger Stadtkirche am Markt

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Naked - Roller - Hotroad

Würde ich glatt in die Kategorie Hotroad packen - dieses krasse kleine Dingens hier… da wird man glatt neidisch. Macht echt was her… auch wenns bestimmt genauso knattert wie die Normalo-Roller.

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Frische Ware aus dem T-Shirt-Land

Die Shirtversender meines Vertrauens legen diesen Montag was nettes auf das Produktionsband. Einige schöne Typo-Shirts gitbs zu kaufen und natürlich immer wieder nette andere Motive. Schauen staunen… und vielleicht mal kaufen !? Wenn ich die freie Wahl hätte, dann BigDaddy und Shirt Le Plus von Lafraise - und die Typoshirts von Threadless - Yeah!

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