Küchenschönheit erstanden

Am Wochenende sind wir auf dem Weg zu einem Ausflugsziel an Zeitz vorbeigekommen.
Aufsteller lockten uns zum Schloss Moritzburg in dem ein kleiner Trödelmarkt stattfand.

Kleine Trödel sind ja viel schöner als die großen Überlaufenden wie zB. der auch am Wochenende stattgefundene an der AGRA in Leipzig, man kann auf diesen lokalen Märkten hier und da ein kleines hübsches Ding finden ohne von zu überzogenen Preisen abgeschreckt zu werden.

Mein Fang, eine schlichte weiße Küchenuhr aus den Sechzigern mit einem wunderbaren Ziffernblatt und das Größte; sie funktioniert noch einwandfrei.
Der Preis: sieben Euro!
Jetzt tickt sie einträchtig zwischen Kochbüchern und meine Internetradio vor sich hin und wenn ich nicht vergesse sie regelmäßig aufzuziehen, geht sie auch immer richtig.

Geschrieben in Ausflugstipp, Ramsch

2 Kommentare bisher

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  1. 3. Mai 2010 um 12:12 Uhr

    V sagt,

    Wie begeistert is M ??

  2. 4. Mai 2010 um 00:11 Uhr

    le.x sagt,

    Diese Frage ist etwas hinterlistig gestellt, aber die Antwort ist eher eine zweiteilige Gegenfrage mit anschließnender Antwort: Wie paßt die Uhr ins Gesamtkonzept und welchen Nutzen habe ich davon? Antwort eins: Prinzipiell erts einmal ganz gut, denn ich weiß was ich will und ich habe neben Geschmack auch noch die Idee an der Schönheit im Detail. Zweitens, man muss sie nur einmal die Woche aufziehen sie tickt sher laut aber zeigt die Uhrzeit erstaunlich genau an.
    … und prinzipiell stand der Erwerb nie zur Debatte, denn es wird akzeptiert was “Mann” spontan möchte und mit Überzeugung tut…

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