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Alles was so hängen bleibt

Eigene Adressdatenweitergabe verhindern, so gehts

Die Vorratsdatenspeicherung ist in aller Munde, es gibt genügend Gründe sich mit den Thema kritisch auseinanderzusetzen, allerdings gibt es nur beschränkte Möglichkeiten sich aktiv dagegen zur Wehr zu setzen. Ein Weg, der zwar lokal relativ begrenzt ist aber auch im Kleinen seinen Sinn macht, ist der Widerspruch zur Adressweitergabe mit der Neuauflage des Adressbuches der Stadt Leipzig.

Nach § 33 Absatz 3 SächsMG darf die Meldebehörde Vor- und Familiennamen, Doktorgrad, Anschriften der volljährigen Einwohner in alphabetischer Reihenfolge der Familiennamen in Adressbüchern und ähnlichen Nachschlagewerken veröffentlichen und an andere zum Zwecke der Herausgabe solcher Werke übermitteln.

Mit einem entsprechendem Formular (Antrag auf Einrichtung von Übermittlungssperren) kann man sich noch bis zum 28.11.2007 dagegen entscheiden.

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