Lesbare Seiten per Tastendruck

Ein sehr zu empfehlenden Browsershortcut habe ich heute gefunden. Es handelt sich um ein Anwendung die das Design von Seiten so anpaßt, dass sie einfacher zu lesen sind. Im Grunde wird alles was nicht zum Content, wie Werbung Sideboxen etc., gehört entfernt und der Text angenehm lesbar angeordnet. Diese Funktion kennt man bereits von diversen Brwoser-AddOns, mit denen man die Stylesheets selbst anpassen kann. Allerdings macht uns dieses AddOn die Sache besonders einfach.
Damit es noch etwas Individualität gibt, kann man sich auf der Seite Readability seine bevorzugte Ansicht auswählen und einen Link als Favorite in der Browserzeile abspeicheren. Ein Klick genügt und die Seite wird umgewandelt in dem das aktuelle Stylesheet überschrieben wird.

Im Beispiel zeigt sich die SPON-Seite in der normalen Ansicht sehr überladen und nach der Umwandlung, für die nur ein Klick genügte, wird sie einfach lesbarer.

 
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HTWK – neues Design aber Typo3

Die HTWK-Leipzig, Ihres Zeichen Fachhochschule, verschafft Ihrem Internetauftritt nach 10 Jahren endlich ein neues Gesicht. Das nüchterne Design ist jetzt nicht der große Wurf, aber wird seine Aufgabe gut meistern. Ich bin gespannt auf die Funktionalitäten in den einzelnen Bereichen, vor allem im Absolventenbereich, da ich ja ein solcher bin.

Bedauerlich das es nicht nach Innovation schnuppert, das macht sich ebenso im CMS bemerkbar. Schade find ich, dass für den Betrieb Typo3 verwendet wird, das Urgestein der CMSysteme wird wie schon den Mediencampus auch die neuen Seiten der HTWK antreiben. Da hätte man doch bestimmt was anderes finden können (Ist eigentlich ein ordentlicher Benchmark gemacht wurden?).

Ich möchte gar keine Diskussion lostreten sondern nur mein Unmut über diesen Dinosaurier kundtun (Große Masse kleines Hirn), dem meiner Meinung nach völlig unverhältnismäßig viel Beachtung in unserem Land geschenkt wird.

Schön fand ich seinerzeit die Anmerkung von Jemanden: „Typo3 wird doch nur deswegen so gerne als CMS vertrieben, da man gleichzeitig zum System aufwendige Schulungen verkaufen kann.”

Zum Thema Typo3 ein paar schöne Zusammenfassungen hier und hier.

 
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Ornamente – Schriften verfeinern

Wie man Schriften mit Ornamenten verfeinert, kann man im Tutorial Portal von abduzeedo nachlesen. Wenn man mal viel Zeit hat, sollte man dies ausprobieren. Wer noch weitere Resourcen und Inspiratienen für Ornamente benötigt, kann sich bei cameronmoll ein Auge und die notwendigen Downloadlinks holen. Viel Spaß! (gelesen beim Webdoc)

 

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Filme und Kinoprogramme noch leichter finden

Ganz frisch entdeckt und gleich die Frage: Warum erst jetzt? Vermute es gab diese Funktion schon früher, oder? Jedenfalls kann man das aktuelle Kinoprogramm der umliegenden Kinos über eine einfache Suche bei Google finden. Mir ist es aufgefallen als ich nach der Rezension eines Titels gegoogelt habe. Bei der Ergebnisansicht taucht als erstes ein kleines Formular (1), neben ein paar Metainformationen, auf in dem man das Kinoprogramm zum Film in seiner Umgebung finden kann. Genial! Und Funktioniert!

Löste man die Anfrage aus, werden einem zu seiner Umgebung die Kinos angezeigt die diesen Film im Programm haben (2). Das Ganze funktioniert aus der normalen Suche heraus für alle aktuell Laufenden Filme, allerdings die aus dem Programmkinos nicht zu hundert Prozent obwohl sich auch Filme aus Sommerkinoprogrammen finden lassen.
Noch besser ist die Funktion einfach das Kinoprogramm aus seiner Umgebung finden zu lassen, mit dem Aufruf der URL http://www.google.de/movies kommt man zum Formular der speziellen Suche und nach Eingabe seiner PLZ, kann man sich das Programm seiner Umgebung ausgeben lassen. Dann kann man sich die Anzeige auch als Link speichern und hat immer das aktuelle Programm zu Hand (Kinoprogramm zur PLZ 04275).
So dann kann ich meinen optimierten Link bei leipzig-info.net löschen.

 

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scrollen vs. klicken

Finnische TageszeitungHeute lese ich eine wohltuende Bestätigung meiner Auffassung zum Thema Scrollen vs. Klicken lassen. Von meiner eigenen Userbequemlichkeit und des Genervt-Seins von klicken auf die nächste Seite habe ich immer verbreitet, dass scrollen doch viel einfacher ist als klicken. Zumal jede Maus ein Scrollrad mit sich bringt, okay es gibt da gewisse Probleme bei Laptops aber es ist doch so schön einfach das Rädchen rotieren zu lassen als müßig den Link zu finden und drauf zu hämmern. Außerdem finde ich es einfacher die Seite scrollender Weise zu scannen.

Gewisse Tageszeitungen (siehe links) verdienen da scheinbar noch mehr Geld als mit der Klickvariante. Denke mal das sollte man nicht so einfach schlucken, denn es kommt auch immer an den Endverbraucher an. Ich verweise bei Gesprächen immer gerne auf das entweder Masse oder Klasse Prinzip, mit beiden Systemen lassen sich Erträge erzielen, aber es muss auf das Einsatzgebiet abgestimmt sein.

Nachlesbar hier und hier.

 

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Über

Hier schreibt immer mal sinnfrei Alexander alias le.x über Dinge die er für sich bewahrens- bzw. mitteilenswert findet.

Mitlesen und kommentieren ausdrücklich erwünscht. Rechtschreibfehler und Ausdruckslücken sind Teil dieses Blogs und machen ihn so einzigartig.

Viel Spaß.