Lesbare Seiten per Tastendruck

Ein sehr zu empfehlenden Browsershortcut habe ich heute gefunden. Es handelt sich um ein Anwendung die das Design von Seiten so anpaßt, dass sie einfacher zu lesen sind. Im Grunde wird alles was nicht zum Content, wie Werbung Sideboxen etc., gehört entfernt und der Text angenehm lesbar angeordnet. Diese Funktion kennt man bereits von diversen Brwoser-AddOns, mit denen man die Stylesheets selbst anpassen kann. Allerdings macht uns dieses AddOn die Sache besonders einfach.
Damit es noch etwas Individualität gibt, kann man sich auf der Seite Readability seine bevorzugte Ansicht auswählen und einen Link als Favorite in der Browserzeile abspeicheren. Ein Klick genügt und die Seite wird umgewandelt in dem das aktuelle Stylesheet überschrieben wird.

Im Beispiel zeigt sich die SPON-Seite in der normalen Ansicht sehr überladen und nach der Umwandlung, für die nur ein Klick genügte, wird sie einfach lesbarer.

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Wordpress Plugin gegen Duplicate Content

SEO’s sehen beim Thema doppelten Inhalt gerne rot, CMSysteme haben die Angewohnheit Inhalte unter verschiedenen Rubriken abrufbar zu halten. So sind Artikel erstens unter der Artikel-URL zu finden, in Archiven unter verschiedenen Tags und weiteren Links. So erreicht der Inhalt über die verschiedenen Wege sein Ziel, was prinzipiell gewollt aber auch Probleme schafft.

Suchmaschinen finden das nämlich nicht so toll und registrieren dann den sogenannten Duplicate Content und wissen  nicht welchen Link sie als Reverenz angeben müssen. Die Folge: meistens wirkt sich dies dann gegenteilig auf das Ranking aus.

Canonical URL links

Dem Problem kann jetzt Abhilfe geschaffen werden; Google, Microsoft und Yahoo haben gemeinsam einen Tag geschaffen der anzeigt, welcher Inhalt in den Verzeichnissen aufgenommen werden soll. Dieser Tag wird in den entsprechenden Header abgelegt mit dem Verweis auf die OriginalURL.

<link rel=”canonical” href=”http://meineseite.com/artikel” />

Dazu gibt’s natürlich auch schon ein Wordpress Plugin.

Und hier zum Nachlesen bei Google.

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So fügt sich alles zusammen

Wie Dinge sich ganz einfach zusammenfügen - toll…. Gerade noch ein Comic im Netz gesehen über das neue Berufsbild der Schrottsammler im Weltraum, da find ich eben einen Blogeintrag über genau das Thema. Hmm was die Leute so bewegt… wie man eben sein Gesamtbild daraus macht und es aus verschiedene Quellen zusammenzuführt. Gut alles im Blick zu haben, und gut dass es Feedreader gibt.

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TagCloud für die Diplomarbeit

Dein Diplomthema hat irgendwas mit dem Internet zu tun, dann kannst du deine Webaffinität dem Prof. mit einer schönen TagCloud, aus dem Inhalt der Diplomarbeit unter die Nase reiben. Der Onlinegenerator wordl.net übernimmt die Arbeit und macht aus dem Futter, wie Inhalt aus der Zwischenablage, deines Delicous-Account oder deines Bloggs eine wunderschöne TagClaud nach deinen Vorgaben.

So lassen sich auch gleich mal langweilige Agenda’s von Powerpointpräsentationen viel ansprechender gestalten. Also schnappt euch irgendein Content und geht spielen ( “Strg+A” dann “Strg+C” und im Eingabefeld “Strg+V” ) - Viel Spaß.

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Übersicht zu Templateengines

Eine Übersicht zu verschiedenen Templateengines für PHP findet sich eben auf WebResourcesDepot. Hier werden 19 Engines kurz vorgestellt und mit einem entsprechenden Link versehen, von Smarty abwärts findet sich bestimmt für jeden Geschmack etwas. Allerdings gibt es keinen Vergleich der Engines, den muß man dann woanders finden oder selbst angehen.

Prinzipiell finde ich WRD als einen empfehlenswerten Blog für WebDev’s den man gut in seine Feedliste aufnehmen kann. In regelmäßigen Abständen gibts immer mal wieder gute Resourcen und Hinweise.

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mod_rewrite module installieren unter Suse auf rootserver 1und1

Wenn man einen RootServer bei 1und1 administrieren darf und kein Wissender in der Nähe ist der einem helfen kann, steht man spätestens bei der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen vor einem Problem. Das Zauberwort bei RealUrl’s ist bekanntlich mod_rewrite. Im Grunde weiß man, wenn man es schon einige Male gemacht hat, das man darauf achten soll, dass das Modul mod_rewrite unter Apache aktiviert ist.

Zur Erinnerung: durch den Aufruf der info.php auf dem Server kann man herausbekommen, ob dem so ist und wo sich gegebenenfalls die php.ini zum anpassen ist. http://deineseite.de/deinordner/info.php

Inhalt der info.php falls man keine zur Hand hat:

<?php phpinfo();?>

Wenn man das Modul nicht finden kann wird es Zeit dies zu installieren, denn aus unerfindlichen Gründen ist es bei einer SuSE Linux Installation meistens deaktiviert.
Über die ShellConsole auf dem Server in der Datei /etc/sysconfig/apache2 muss man die Zeile mit dem Eintrag APACHE_MODULES=“…“ finden und zu dem Inhalt den Eintrag mod_rewrite einfügen.

Damit SuSE die Änderungen übernimmt muss über die Console eine Neukonfiguration eingeleitet werden, über SuSEconfig geschieht dies (Groß- und Kleinschreibung beachten).
Danach den Server Neustarten, das passiert in wenigen Sekunden. Der Befehlaufruf /etc/init.d/apache2 restart führt den Neustart durch.

Das wars!

Jetzt am besten sicher gehen und mit der info.php checken ob das Modul aktiviert ist, alternativ gleich über die .htaccess eine Regel ausprobieren.

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1und1 und der MFV-Tonwahl Generator

Aus der „Reihe viel Spaß mit 1und1″ hatte ich Letztens wieder mal ein nettes Erlebnis. Das Problem war, dass ich für einen Kunden das Paket erweitern sollte, hieß das Hompage Business 5.0 sollte zu einem Rootserver werden. Eine einfache Erweiterung ist natürlich nicht mgl. man muss das Paket zusätzlich zum Bestehenden dazubestellen und dann seine Domains selbst übertragen, vollig klar dass man dann natürlich zwei Pakete bezahlt.

Nach intensiven Nachfragen bei zwei Supportern wurde ich dann durch ewige Warteschleifen und einem Exit hindurch an einen kompetenten Supportmitarbeiter weitergeleitet, der mir dann eine vorzeitige Kündigung des alten Paketes, netterweise aus Kulanzgründen, 30 Tage zum Monatsende angeboten hat. Natürlich muss ich dass per Fax bestätigen.

Was hat das jetzt mit Tonwahl zu tun? Naja, die Technik von heute hat ihre eigenen Herausforderungen und bei der Bestellung eines Rootservers muss diese extra bestätigt werden, obwohl ich mich eigentlich schon im Kundenbereich befinde.

Die Bestätigung kann nur durch ein automatisches System erfolgen, welches mich anruft und ich nur per Tonwahlverfahren den Code eingeben kann. Aber wenn ich kein Telefon besitze welches Tonwahl unterstütz? Was machen? Support anrufen - fragen und als Antwort: „Bitte Fax mit Ausweiskopie des Vertragsinhabers bzw. Vorstandsmitglied und Auszug aus dem Handelsregister” - Umpf! Noch altmodischer geht’s nimmer, vor allem jedes Mal per Fax!

Ok, viele haben spezielle Funktionscodes dafür, weiß man das schaut man in der Bedienungsanleitung nach, was wenn nicht?

Lösung finden! Idee: einen Generator im Internet suchen der mir diese Töne gibt und tatsächlich dann einen nach mehreren Versuchen mit Anderen gefunden (den hier). Es ist eine Javaapplikation bei der man die Zifferntasten drücken kann und die Töne ausgegeben bekommt.

Dann warten auf den Anruf. Mich hat es dann drei Anläufe gekostet, der Letzte mit maximal laut gestellten Speakern und einzelnen Drücken der Tastenbuttons im Programm - aber es funktionierte.

Tolle neue Technik! Und Danke 1und1 für die Kulanz!

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php5 und 1und1

Aus der Rubrik wir machen uns das Leben mit 1und1 einfacher - lesen und merken:

Bei den meisten Standardhostingpaketen bei 1und1 ist zwar die Option php5 zu nutzen dabei, aber leider kann man diese nicht im Useraccount einstellen. Zwei Möglichkeiten gibt es hierfür, einmal über die php.ini, dort aber nur lokal für den jeweiligen Ordner wo diese gerade liegt. Eleganter gehts über die .htaccess im obersten Ordner mit dem Eintrag:

AddType x-mapp-php5 .php .php4 .php3

dann klappst auch überall auf der Seite.

Nachlesen bei 1und1 hier.

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Faxnummern-Beschaffung bei 1und1

Es gibt Provider die machen es einen schier unmöglich auf einfachste Weise an Informationen zu gelangen. Viele Kunden vor allem die von 1und1 leiden darunter, zum Beispiel die Faxnummer für einen Providerwechsel zu finden. Im Impressum findet sich erst einmal gar nichts, nach langem Suchen kann man sie dann bei den Standorten in der Unternehmensrubrik finden.

Einfacher ist es, wenn man sich die Whois-Infos der eigene Domain, wenn sie denn eine Deutsche ist, bei der Denic zu erfragen. In den Domaininhaberinfos finden sich auch die Infos zum technischen Ansprechpartner mit kompletter Adresse und Faxnummer.

Manchmal benötigt man für einen Domainumzug den Authentifizierungscode, dieser ist ebenfalls schwer zu finden. Man geht in seinem Account bei 1und1 zu den Domains, markiert die entsprechende Domain und betätigt den Button „Info”. Es werden nun alle Domaindaten angezeigt inklusive des Auth.Codes.

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Uni-Leipzig mit T-Virus infiziert

Autsch, jetzt auch noch die Uni… *kopfschüttel*, da habe ich im letzten Post noch bedauert, dass die HTWK Ihr Backend mit Typo infiziert, nun hat es auch noch die Uni erwischt. Wie ich aus der Meldung von Netresearch entnehme, ist es auch schon abgenickt (Frage: Wie Viele hatten sich an der Ausschreibung beteiligt?).

Jetzt erinnere ich mich wieder an das Gespräch vor einigen Wochen, bei einer feuchtfröhlichen Privatfeier im Stuk, wo ich genau über das Thema -Typo3 und Uni - mit der entsprechenden Person der Uni philosophiert habe und mir dabei fast ein Zahn locker gequatscht habe dies nicht mit Typo3 zu machen, aber da war das Kind wahrscheinlich eh schon in den Brunnen gefallen (Man kannte übrigens bis dahin Drupal nicht!?!). Ich sag nur Benchmark gemacht?

Hoffentlich wird das Design nicht ganz verhunzt, denn ich hab Gefallen an dem Aktuellen gefunden - es sieht nicht wie der allgemeine Einheitsbrei aus (Ja - auch dieses BlogDesign hier gehört zum Brei).

Na dann liebe Sachbearbeiter der Uni, schon mal das dicke „Wie-bediene-ich-Typo-Buch” kaufen und einlesen.

Nehmt verdammt noch mal Drupal bzw. schaut es euch wenigstens an! Hier noch etwas Futter zum Thema Codebase Drupal vs. Typo3.

Update:
hier gibt es gerade eine Diskussion um den Einsatz von CMSystemen und welche sich am Besten dafür eignen.

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