Rezept für einen einfachen Ananassmoothy

Ein sehr einfaches Rezept für einen Ananassmoothy habe ich Letztens gemacht. Eigentlich brauch man gar nicht dafür groß recherchieren denn man kann sich denken wie es geht. Eis und Ananas und Mixen. Fertig.

Also was braucht man:

  • Crushed Eis
  • Reife Ananas
  • Handmixer
  • evtl. ein paar Strohhalme
  • hohes Gefäß zum Mixen
  • 2 große Gläser (400-500ml)

Das Crushed Eis kann man relativ einfach selbst machen, man nehme Eiswürfelbeutel aus dem Diskounter die für Crushed Eis sind. Fülle sie mit Wasser und lege sie für ca. eine Stunde ins Gefrierfach. Dann alle Eiswürfel raus nehmen, am besten man nimmt jetzt den Block, fasst rechts und links an und rüttelt, knistert und zerknüllt den Beutel. Die Innenwände werden dadurch zerstört und die kleinen Eisblöcke sammeln sich zusammen. Den Beutel nur noch aufschneiden und chrushed Eis purzelt heraus.

Die reife Ananas, merkt man daran, dass sich ein Blatt wie aus weicher Butter rausnehmen läßt, in Stücke schneiden und zusammen mit den Eiswürfel in ein hohes Gefäß geben. Den Mixer ansetzen mit der Hand oben etwas abdecken, denn es könnte spritze und dann Mixen.

Wenn alles gut durch ist, hat man eine schöne Eismasse mit viel Frucht vllt. noch etwas Wasser dazu und wem es nicht süß genug ist zusätzlich etwas Zucker noch ein paar Runden mixen, dann in ein Glas geben und nen Halm reinstecken. Fertig ist der Ananassmoothy!

Ein Eisbeutel und etwas mehr als 1/4 Annanas reichen für gut zwei große Gläser.

Ein leckeres Brombeerrezept habe ich vor Jahren auch schon gepostet.

 

 

 
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Geschmackskontrolle: Spekulatiusaufstrich

Ehrlich gesagt, Spekulatius ist nicht ganz so mein Ding. Um die Weihnachtszeit rum mag es ganz lecker sein aber daneben, eher nicht. Es soll aber trotzdem Leute geben, die sich das Zeug horten und dann übers Jahr immer mam wieder rauskramen und sogar im Sommer verspeise. Naja.

Im Sommer war ich nun in Frankreich und wenn man in anderen Länder ist, probiert man ja auch mal verrückte Dinge aus die sich so im Supermarkt finden. Ein was hat es mir besonders angetan – Spekulatius Aufstrich – krass und total verrückt würde ich meinen. Ok, der eine oder ander kennt das Zeugs vielleicht – aber ich nicht! Naja jedenfalls dachte ich mir schlimmer als Erdnuscremé kanns ja fast nicht sein. Ich hatte dann noch die Auswahl zwischen “Normal” (aha!) und Chrunchy. Da ich ein Fan von Chrunchy-Zeugs bin hab ich das Zweitere genommen (Lotus Speculoos Crunchy).

Zu Hause in DE stand es erste eine Weile rum und irgendwann in Ermangelung an Schokocremé hab ich sie dann probiert. Ich muss sagen sooooo schlecht ist sie nicht, man muss sich vielleicht erst einmal an den sehr starken Spekulatiusgeschmack gewöhnen, aber durch die Chrunchyness läßt es sich gut wegschnorbsen. Ein was ist mir sehr positiv aufgefallen, es klebt nicht so komisch wie Erdnusscremé am Gaumen und super streichfähig ist es auch.

Also zusammenfassend kann ich für meinen Teil behaupten, Geschmackstest bestanden – wenn es das Zeuchs auch in Deutschland geben würde, könnte ich mir vorstellen ab zu mal zuzuschlagen. Eine Einschränkung gilt allerdings der Preis muss etwas günstiger als in FR sein, da waren, wenn ich mich recht erinner, 4-5 Euro für fällig.

…und wie ich so nach dem Schreiben des Artikels auf Onlinerecherche gehe, sehe ich: es gibt genügend Einträge darüber.

 
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Aprikosenmarmelade einfach schnell gemacht

Was macht man mit 2kilo Aprikosen von der Gartennachberin? Tja, entweder man quält sich und ißt sie pö a pö langsam auf und hofft das die Obstfliegen und der Matschschimmelpilz nicht schneller sind, oder man macht kurzen Prozess und pammt es zu Marmelade zusammen.

Kurz entschlossen Zucker gekauft und Gläser organisiert, Messer in in die Hand, ein großer Topp und los gings. Nach einer halben Stunde waren die Aprikosen entkern und schadhafte Stellen ausgeschnitten und dann zerkleinert lagen sie im großen Topf. Gas geben und alles kochen. Nach weiteren 10min hatte sich die ganze Sache zu Brei aufgelöst den Handpürrierer geschnappt und alles mit Schalen schön zermöllert. Zucker hinzu, etwas Zitronensaft und aufkochen lassen. Dann noch ca. 3min kochen lassen und ab gings in die Gläser.

Ergbenis 12 Gläser übels fruchtige Aprikosenmarmelade. Mit Aufräumen, 1Std Arbeit die sich voll gelohnt hat.

2Kilo Aprikosen entkernt mit Schale
750 g Dr.Ö’s Gelierzucker
1 EL Zitronensaft
12 Gläser
unbezahlbar

 

 
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Himbeerernte

So ein Kleingarten mitten in Leipzig hat doch auch seine Vorzüge. Unser Wildbiotop bietet zur Erntezeit schon ein paar kleine Highlights. Lekker!

 
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Zitronenkuchen – schnell mal was backen

zu den ZutatenBilder

Wenn man mal schnell was backen möchte ist Zitronenkuchen ein sehr dankbarer und einfach zubereiteter Kuchen. Zitronenkuchen ist eigentlich nichts weiteres als Rührkuchen mit Zitronengeschmack und einer leckeren Zitronenglasur. Eigentlich Zitrone, Zitrone und Zitrone mit Zucker, Eier und Mehl.

Geschmacklich ist er super, kommt immer gut an, vorallem weil der Überaschungseffekt enorm ist. Schaut man sich den Kuchen so an, denkt man: “naja was kann da schon leckeres dran sein?” – Tja genau das iss es, reingebissen und das Geschmackserlebnis schlechthin.

die Zubereitung ist ein Klacks

Für das Zubereiten benötigt man nicht viel, ein Behältnis für den Teig, eine Waage oder etwas Ahnung von Gewichtsverhältnissen, eine Gabel, eine Springform und los geht’s.

Mehl, Vanillezucker, Backpulver, Salz, Zucker, Magerine, Eier, Zitronensaft, gerieben Zitronenschalen in das Behältnis geben und so lange rühren bis die die Masse schön teigisch ist. Die Springform leicht ausfetten, den Teig hinein geben und im vorgeheizten Backofen 30min lang backen.

Beim Teig zubereiten sollte man darauf achten nicht alles schon vorher wegzukosten. Das passiert leicht ,wenn man mal probiert und schwubs hat man den ein oder anderen Löffel verspeißt. Keine Angst es bleibt genügend in der Schüssel zum auslecken das reicht allemal…

Biozitronen sind kein Muss

Bei den Zitronen achtet man am besten darauf, dass man Biozitronen kauft und die Schale nur kurz anreibt, so nimmt man nicht so viel von der darunterliegenden weißen Schicht mit, denn die ist etwas bitter. Normale Zitronen tun’s zur Not auch, dann weiche ich die Zitronen kurz in lauwarmen Wasser ein und rubbel dann beim abtrocknen etwas fester, mit der Hoffnung die Schale so relativ frei von Behandlungsstoffen zu bekommen.
Was ich auch mag ist immer etwas von dem Fruchtfleisch nach dem ausdrücken zurück ins Zitronenwasser zu geben, dann hat man das Gefühl noch etwas Frucht mehr zu nutzen und dem Kuchen gibt es ebenfalls eine fruchtigere Kuchen-Note.

Das Finale – es wird gehackt!

Ist der Kuchen schön braun an der Oberfläche kommt er aus dem Ofen, kurzer Test mit dem Holzstäbchen und wenn nach dem Reinstecken nichts kleben bleibt ist er in Ordnung. Jetzt kommt ein ganz toller Teil, man nimmt das Holzstäbchen und fängt an wie wild auf den Kuchen einzustechen. Für den abschließenden Zitronenzuckerguß benötigt man Löcher im Kuchen, damit der Guß dort hineinfließen kann. Hat man genügend Löcher im Kuchen, gießt man den Guß darüber. Ich nehme meist ein Löffel und gebe den Guß so auf den Kuchen damit er Zeit hat in die Löscher zu fließen, denn das macht am Ende den Kuchen schön saftig.

Jetzt noch den Kuchen etwas stehen lassen, damit der Guß aushärten kann und dann is er fertig.

Bilder

Zutaten

  • 250g Mehl
  • 200g Zucker
  • 250g Magerine
  • 4 Eier
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • eine Priese Salz
  • geriebene Schale von zwei Zitronen
  • Saft von einer Zitrone für Teig
  • 150g Puderzucker für Guß
  • Saft von 2 Zitronen für Guß

30min bei vorgeheiztem Backhofen auf 180° backen

 
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Über

Hier schreibt immer mal sinnfrei Alexander alias le.x über Dinge die er für sich bewahrens- bzw. mitteilenswert findet.

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Viel Spaß.