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regionaler Bio Obst Gemüse Saisonkalender

Bin Letztens über einen regionalen Obst-Gemüse-Saisonkalender gestolpert den ich ziemlich gut finde. Er kommt von Bio-Regional. Ich habe leider kein entsprechende Onlinependant gefunden deswegen gibts hier ein kleines Foto davon.

Man kann auf diesem Kalender sehen, welche Obts- oder Gemüsesorten gerade geerntet werden, was nicht unwichtig für die Essensplanung und Rezeptauswahl ist.

Im Netz wird man unter dem Suchbegriff einiges finden, ich fand den vom Nabu ziemlich gut. Link hier bzw. hier auf meiner Dropbox.

Dazu passt dann auch der Aussaat- und Erntekalender für den den eigenen Garten.

Obst Gemüse Saisonkalender

Kein Mittagessen zum Mittag im „The Flow“ in Schleußig

Ein Wochenende frei von Verantwortung, machen was man will und essen wo und wann man will ohne an den Nachwuchs zu denken – mal was Neues ausprobieren und vllt. was Schönes entdecken. Ein guter Plan! Mal sehen…

Die Gelegenheit: Ein Wochenende im NOvember, ohne Nachwuchs
Der Plan: Mittagessen am Samstag im The Flow in Leipzig Schleußig
Das Ergebnis: War gut mit Abzügen in den Einzelwertungen

Aufmerksam wurde ich auf die relativ Neue Lokal durch einen kleinen Artikel im Blog des Goldstein Interieurs in dem über die Herstellung und Installation der Einrichtung des Ladens geschrieben wurde. Stylisches upgesykeltes Industriedesign in einem Laden der Natürliches, Bio und Regionales anbietet.

Dies könnte wohl eine interessante Mischung nach unserem Geschmack sein.

The Flow in Schleußig
Könneritzstr. 24 Ecke Brockhausstr.
04229 Leipzig-Schleußig
+49 341 97 51 2000
www.theflow.cafe

The Flow in Schleußig

Problem eins: Wo finden sich die Adresse und Öffnungszeiten?

Das erste Problem, wo liegt der Laden in Schleußig genau und hat er auch Samstag zu Mittag geöffnet? An sich dürften diese Informationen nicht schwierig sein herauszufinden, gibt es doch Webseiten… Denkste! Webseite finden war nicht das Problem doch genau diese Informationen auf die Schnelle herauszufinden ist allerdings ein Problem. Startseite – nichts – keine Adresse und keine Öffnungszeiten kein Link aufs Impressum – leider nichts. „Vision“ – Informationen dieser Art – nein, „Wir“ – auch nicht, „Kontakt“ – nichts – aber immerhin habe ich dort den Link aufs Impressum gefunden. Im Impressum gibt es dann auch eine erste Adresse – aber: „Eisenacher Straße“ Häh? Moment – ahhh – etwas weiter lesen: Könneritz Ecke Brockhaus, na immerhin! So und jetzt die Öffnungszeiten? Tja – wo finden? Durch Zufall bin ich dann bei der Speisekarte auf den Eintrag gestolpert.

Gastlokalwebseite ohne Adresse und Öffnungszeitenlesbarkeit bei Schriftart, Größe und Fluß; leider nicht besondersÖffnungszeiten auf der Speisekarte - gut - aber was bedeutet Mittags- und Abendkarte?

Für jemanden wie mich, der sich meistens zu erst auf den Webseiten der Lokale umschaut, ist das keine Seltenheit, in so ziemlich allen Fällen der jüngsten Zeit und vergangen Zeit findet man diese Informationen nicht auf der Startseite oder durchgängig auf allen Webseiten einer Präsenz. Gerade für Cafés, Restaurants, Kneipen etc. ist das meiner Meinung nach Pflicht. Eigentlich müssen überall einfach zugänglich: Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer für Reservierungen – findet sich übrigens dann auf jeder F*B* Page an prominenter Stelle – aber ich bin dort nicht und suche nur in dem Bereich, wenn es nicht anders geht.

Gastlokalmarketing geht besser – nicht nur hier

In Zeiten von schönen, kostengünstigen Webseitentemplates und relativ einfach zu bedienenden CMS und Blogsystemen sollte man die Erstellung der Webseiten trotzdem einen Profi überlassen, dann würden diese Fehler nicht passieren. SEO und Usability wären dann auch um Längen besser. Mich verließ die Lust den Text bei Vision und Wir zu lesen als ich die anstrengend, große Schriftart im Zentrierten Text sah – leider nein.

Ok – wir wollten zum Essen – das haben wir auch geschafft. 12:30 Uhr rein in den Laden, unsere Befürchtung um die Zeit ohne Reservierung keinen Platz zu bekommen war etwas übertrieben – es war leer. Wir waren auch die einzigen Gäste bis wir nach unserem Essen fast wieder gegangen waren. Wir nahmen Platz an einem der schönen Tische – der wackelte, ein Anderer auch, so dass wir uns nicht umsetzten sondern später nach „Ausgleichspapier“ zum darunterlegen fragten. Bei der Gelegenheit erfuhren wir, dass es nicht an den Tischen läge sondern am Fußboden. OK – das Problem ist bekannt aber wahrscheinlich macht jeder Gast seine eigene Erfahrung aufs Neue, die Problemursache wird nicht behoben bzw. ihr vorgebeugt.

Echt tolle Einrichtung – Nichts von der Stange

Die Einrichtung war wie versprochen schön stylisch, die Tische, die Bank, die Strahler und der große Spiegel alles sehr toll im Industriedesign. Die offene Küche, die leicht erhöht eingebaut war, kann man leider nicht vollends bewundern, weil man vom Gastraum nicht den direkten Blick darauf hat, aber trotzdem ein schöner Blick, wenn man vor der Bar steht.

The Flow Café in Leipzig

Die Karten kamen auf ungewöhnlichen Ökopapiertüten, was an Sich ein nette Idee ist, aber der Lesbarkeit nicht wirklich förderlich war. Leider haben wir die Mittagsgerichte darauf nicht finden können. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass es noch bis 15:00 Uhr Frühstück gäbe, wir hatten aber Glück der Koch war anwesend, so dass ein Bestellung von der Abendkarte an der Wand kein Problem war. (An dieser Stelle würde ich mir gerne wünschen, dass man den Unterschied zwischen Abend und Mittagskarte auf der Webseite deutlich macht.)

Speisen und Getränke sind ausgewählt, passend zur Jahreszeit und lecker

Als Heißgetränk hatte ich eine Kurkuma-Kokos-Milch meine Begleitung eine Kokos-Milch. Wir waren damit sehr zufrieden. Das Essen kam nach angemessener Zeit und sah schon mal sehr appetitlich aus. Sehr toll. Meines: Buntes Quinoa, Rote-Bete-Nudeln, Sprossen, Ziegenfrischkäse das Andere: RinderBurger aus Biofleisch, Kartoffelwedge, Avocadocrème. Von der Aufmachung schön für das Auge anzusehen und (irritierender Weise) auf Blech-Emaille-Tellern serviert. Meine Begleitung war mit der Würze des Burgers nicht ganz so zufrieden und fragte nach Salz- und Pfefferstreuern, welche dann in kleinen Mühlen kamen.
Im Handling war die Pfeffermühle verwendbar, die Salzmühle nicht. Wenn man selbst einige Erfahrung mit solchen Mühlen hat, weiß man, dass das mit Salz nie so richtig funktioniert, außer man hat eine bei der das eben funzt. Das bekommt man nur durch probieren heraus oder man nimmt gleich welche der besseren Qualität.

The Flow Café in LeipzigThe Flow Café in LeipzigThe Flow Café in Leipzig

Das Quinoa war super, die rote Beete schön gemacht in der Zusammensetzung einfach köstlich – meine Empfehlung! Ich war froh den Burger nicht gewählt zu haben, denn mein Geschmack wäre es nicht – so halbdurch – man sollte das bedenken und ihn gegebenenfalls „durch“ bestellen.

Frühstück vs. Mittag

Ich war mit meinem Mahl etwas eher fertig, die Bedienung fragte ob alles i.O. war und ging ohne meinen leeren Teller mitzunehmen – kurze Irritation meinerseits. Unterdessen kamen neue Gäste (ca.13:30 Uhr), denen gleich der Empfang mit dem Worten „Es ist noch Frühstückszeit“ gemacht wurde – „aber Sie können gerne von der Abendkarte wählen denn der Koch ist anwesend“. Mir deucht am Wochenende ist kein Mittag geplant, sondern man rechnet mit Frühstücksgästen bis in den zeitigen Nachmittag.

Immerhin ist das Versprechen:

ehrliches essen. keine geschmacksverstärker, künstliche aromen und konservierungsstoffe, keine gentechnik. dafür essen, getränke und gerichte, die nährwerttechnisch sinn machen und großartig schmecken, satt machen und dir das gefühl geben, dass du dir und deinem körper etwas gutes, wertiges gegeben hast.

eingelöst wurde. Bis zum Abend waren wir beide gut gesättigt.

Bis zu unserer Verabschiedung blieb unser Geschirr übrigens unabgeräumt – nicht das es Streß gab – waren ja nicht viele Gäste anwesend.

Es gibt kein Bier?

Zum Schluß fragte ich noch beiläufig ob es denn Biere gäbe da ich sie auf der Karte nicht sehen konnte und mit den Zusammenhang zwischen Beamer und dem kleinen Sky-Lokal-Sticker annahm, dass es ab und zu auch Fußball zu sehen gäbe. Die Antwort: Nein der Sticker wäre noch vom Laden davor und Beides gäbes es nicht, da man zuerst an eine völlig alkoholfreihes Lokal dachte aber zumindest den Kompromiss mit Wein gegangen ist. Schade, dachte ich mir – hier hätten sich einige ausgefallene Craft-Biere gutgetan, zumindest aus dem Bio-Bereich gibt es ja neben dem Mainstream-Bieren auch ein paar Leckere die einem solchen Laden gut stehen würden.

In der Zusammenfassung:

  • schönes Lokal
  • unterstützenswertes Konzept
  • leckeres sättigendes Essen
  • die Bedienung benötigt etwas mehr den Blick für den Service
  • die kleinen irritierenden Details sind nicht nötig
  • Bio- oder Craft-Biere wären wünschenswert

Wir kommen bestimmt mal wieder und hoffen, dass das Lokal vielleicht seinen Platz und viele Gäste in Schleußig findet.

The Flow Café in LeipzigThe Flow Café in LeipzigThe Flow in LeipzigThe Flow in Leipzig

 

 

Ein von @theflowfood gepostetes Foto am

Review: Blog’N’Burger Nummer 4 in Leipzig

Auch von mir ein Review des Blog’n’Burger Nummer 4 in Leipzig, den Aufschlag hatte schon Steve gemacht der auch die Orga zum Event vorantrieb.

Die letzten Male habe ich leider nur neidisch, von meiner hochgelegenen Enklave hier in St.Ötteritz, blicken können, denn die vergangenen Veranstaltungen waren zeitlich und örtlich nicht in meiner Reichweite. Dieses Mal konnte ich nicht nein sagen als zum vierten B’n’B in Leipzig gerufen wurde und zumal es in der Substanz statt fand – also förmlich um die Ecke.

Ein kleine gesellige Runde traf sich demnach zum Burgeressen und schwatzen bei angenehmen Außentemperaturen zur abendlichen Stunde. Ein wenig erinnerte mich das an die Zeiten von vor Äonen, als es 2007 vor 8 Jahren (!) ein erstes kleines Treffen der Blogger in Leipzig gab. Damals brauchten wir noch kein Beiwerk wie Burger essen – Ich mein, nicht dass ich es unlecker fand – ganz im Gegenteil. Jedenfalls, es war lecker und der Frauenanteil (50%) war im Gegensatz zu damals weitaus höher. Die Gespräche waren interessant, zwar anders gelagert als damals – was wiederum vielleicht an dem höheren Frauenanteil oder an dem verschobenen Durchschnittsalter (behaupte ich mal) aus meiner Perspektive lag.

In der Substanz isst man Burger:

  • mit lecker und große Bio-Fleischeinlagen (manchmal nicht ganz durch)
  • mit viel grünem meißt regionalem Gemüse
  • mit schönen nicht labberigen Buns (mag ich)
  • mit einer guten Haussoße
  • mit etwas zu durchgebratenen Kartoffelecken
  • in einer großen Variation – wobei jede seinen Reiz hat
    • ich hatte den „Hot Horizon“, welcher nur am Horizont etwas Scharf war (hing wohl an der Namensgebung) aber mir trotzdem sehr mundete
  • bei passenden Temperaturen auf dem Freisitz
    • dann sind längere Wartezeiten an der Bar einzuberechnen (Tisch Nr. nicht vergessen)
    • dann macht zeitiges Kommen Sinn, denn in der Gegend gibt es keinen besseren Freisitz (ist auch fast – wenn nicht sogar – der Einzige in dieser Lokalklasse)

Macho Nacho Burger in der Substanz
Vegi Burger in der SubstanzHot Horizon Burger in der SubstanzBurgerkarte mit Preisen in der SubstanzBurgerkarte 2 ohen Preise in der Substanz

 

Wer beim nächten Mal dabei sein möchte verfolge das Geschehen bei Twitter und meldet rechtzeitig bei Steve sein Kommen an.

Nachfolgend sieht man im Vordergrund einen Bacon Burger und leicht im Hintergund den Big Mama Burger.

Ein von Steffi (@katzundtinte) gepostetes Foto am

 

 

 

betreutes Biertrinken

Am letzten Wochenende bin ich dem Ruf des Blogs „Bier in Leipzig“ zu einem organisiertem Biertrinken gefolgt. Da das Ereignis bei den Bierfreunden statt finden sollte, war die Entscheidung recht einfach – zusätzlich nach einer voll bepackten Woche mit Weiterbildung und Prüfungen, musste irgendwas Schönes am Wochenende gemacht werden.

Das Gute daran, man kann sich einfach mal in einer ungezwungenen Umgebung durch die verschiedenen Biere trinken und dazu mit Gleichgesinnten austauschen. Ein Schmankerl waren dann noch die themenbezogenen CupCakes von Steffi aka schön und fein – sehr sehr lecker!

Da es ein Stammtisch war, konnte man nicht erwarten, dass eine gewisse Bier-Wissensbasis vermittelt wurde sondern es hauptsächlich ums Kosten, Austauschen und Quatschen ging. Mir hat dieser Ansatz gut gefallen, das Publikum war gut gemischt, man konnte sich gut unterhalten und über Trinken und Essen fachsimpeln.

Ein Review über die Biere kann ich nicht wirklich bieten, da mir als Laie keine qualifizierte Einschätzung möglich ist. Einige Favoriten konnte ich aber ausmachen. Das Impale IPA aus Schottland fand ich aus der Gruppe von sechs verschiedenen Bieren am Besten, das Rotbier der Berliner Bierfabrik lief gut durch und das Citre Ale von Hopfenstopfen hinterließ den nachhaltigsten Eindruck.

In diesem Sinne kann ich nur zum Kosten auffordern und sich den Genuß von leckeren Bieren zuwenden.

Der Tisch ist vorbereitet.Die leckeren CupCakesCidre Ale von HopfenspeicherImpale IPA aus SchottlandCrew IPABerliner RotBierSerra Nevada PorterSchädel Spalter

 

 

 

Mittagessen in Leipzig – Café Tunichtgut

Hier liest du einen kleinen Bericht über ein Mittagslokalität in Leipzig die sich gut für den Arbeitenden in der Stadt (Leipzig Zentrum) zum Mittagessen eignet. Gutes Essen zu angenehmen Preisen. Ich nehme es vorweg – eine Empfehlung.

Ein Kleinod zur Mittagszeit hat sich mir letztens aufgetan, das Café Tunichtgut. Es existiert noch nicht lange, erst seit Juni dieses Jahres und es hat sich schon zu einem meiner festen Mittagsplätze etabliert.

Etwas abseits von der Innenstadt

In der Stadt – heißt für alle nicht Leipziger: Innenstadt und alles was drumherum nah zu erreichen ist – was angenehmes, recht preiswertes und dazu noch gutes zu Essen zu finden, ist immer etwas schwierig – jetzt hab ich eines gefunden was mein kulinarisches Herz höher schlagen läßt – Das Café Tunichtgut.

Das kleine Mittagslokal befindet sich auf der Kolonadenstrasse im vorderen Drittel, gleich neben dem russischem Magazin. Die Strasse ist ruhig, es fahren kaum Autos, so dass man auch ungestört draußen vor dem Fenster essen kann.

Mittagessen Leipzig - Café Tunichtgut - Strassenblick Mittagessen Leipzig - Café Tunichtgut - Strassenblick

Keine Wochenkarte

Ich war bereits mehrmals hier und ich freue mich, wenn ich von dem lecker anzusehenden Essen angetriggert werde, um dort vorbei zu gehen. Es gibt keine Wochenkarte dafür jeden Tag ein neues Gericht und dazu jeden Mittag einen Eintrag auf der Facebookseite mit Bild und Titel – da läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Ein kleines Manko, der Eintrag kommt für alle 12:00 Essensgeher etwas zu spät, es lohnt sich erst immer ab ungefähr 12:30 Uhr drauf zu gucken, dann sieht man auch was man bekommt.

Einmal sah es sogar so lecker aus, daß ich meine Abneigung gegen frische Tomaten kurz vergas und mir Spaghetti all‘ Arrabbiata mit grünem Salat gönnte. Die Arrabiata frisch mit Tomaten zubereitet und als ich den Laden betrat war die Schärfe in der Luft zu spüren.

Es war lecker!

Der Laden

Das Café Tunichtgut ist einfach und nüchtern eingerichtet kein SchnickSchnack und Pomp, man konzentriert sich auf das Wesentliche und das ist das Essen. Es gibt neben dem Mittag auch Frühstück und Kaffee (die Erdbeertorte sah äußerst attraktiv aus), eine Karte existiert – die habe ich zu meiner Schande nicht gründlich studiert – aber ich bin ja nur zum Mittagessen hier und das ist für mich die Hauptsache.

Mittagessen Leipzig - Café TunichtgutMittagessen Leipzig - Café TunichtgutMittagessen Leipzig - Café Tunichtgut - Tür mit Feinschliff

Man sitzt an Holztischen und auf passenden Stühlen, vorm Laden oder am Tresen am Fenster – genug Platz um sich erst einmal nicht gegenseitig auf den Geist zu gehen.

Das Mittagessen

Ich kenne in Leipzig nur wenige vergleichbare Lokale die so eine Qualität zu günstigem Preis bieten, hier wird es jedenfalls – so ist mein Eindruck – immer frisch zubereitet . Das Essen sieht nicht nur lecker aus, es schmeckt auch so.
Ich lasse mich tatsächlich hinreißen auch was zu probieren was ich unter normalen Umständen nicht so ohne weiteres essen würde. Tomate hatte ich schon erwähnt aber auch Kohlrabi ist so ein Gewächs von dem ich Abstand halte – aber hier habe ich es probiert – auch lecker!

Mittagessen Leipzig - Café Tunichtgut - Spaghetti all'Arrabbiata mit grünem SalatMittagessen Leipzig - Café Tunichtgut - Torglioni mit frischem Spinat und Lachs

Der Preis für die Stadt und nicht Kantinenessen und mit der Qualität absolut fair – 4,80€ im Durchschnitt – es kann auch mal 5,20€ werden – ist es auf alle Fälle wert. Die Geschmacksrichtung ist ein bunter Mix aus europäisch internationalen Gerichten für den deutschen Gaumen aufbereitet. Ich würde meinen es tendiert zum eher italienischen und französischen aber das sind nur meine laienhaften Einschätzungen .

Das Puplikum

Bisher hatte ich nie viele Gäste im Café gesehen, das letzte Mal war es anders, da so füllte sich der Laden immer mehr. Es kommen wer in der Umgebung lebt und arbeitet. Freiberufler, Künstler, Studenten und unsereins (nicht ganz so hippes Büroarbeitsvolk – Webworker) selbst der Handwerker trink seinen Kaffee und die etwas ins Alter gekommene russische Dame ihren doppelten Espresso. Also eine ganz angenehme Atmosphäre um seine Mittagspause zu verbringen.

Mittagessen Leipzig - Café Tunichtgut - Fensterblick

Zusammenfassung

Das Café Tunichtgut steht auf meiner Mittagsliste ziemlich weit oben und ich kann es nur jeden empfehlen. Das Essen sieht gut aus, schmeckt und kostet nicht die Welt. Es wird frisch und schnell zubereitet, man muss nicht lange warten und das Lokal ist angenehm zum Essen. Wer will, kann draußen vor der Tür sitzen, die Straße ist äußerst wenig befahren und die Gegend ist ruhig, so dass man sich nicht gestört fühlt.

Cafe Tunichtgut
Kolonadenstrasse 5/7
04109 Leipzig

  • Frühstück Mittag Kaffee
  • Das Tagesgericht Mittagessen: ab 4,80€
  • Geschmacksrichtung: europäisch-international
  • Lokalart: Urban Café, Kneipe
  • für nobles BusinessLunch mit Geschäftspartner eher nicht geeignet, alles darunter – ja
  • Bestellung und Service bis zum Essen: flott und dauert nicht zu lange
  • Mittagspausenzeit mit Anreise aus der näheren Umgebung: 45min – 1h
  • Webseite: Nein – dafür auf Facebook