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Alles was so hängen bleibt

Kunstblick der Atelierrundgang in Stötteritz

Am Wochenende gab es in Stötteritz den Kunstblick. Ein Atelierrundgang bei den Künstlern und Kreativen von Stötteritz. Dieses Mal war er etwas kleiner, es gab weniger Fenster mit Kunst in leeren Läden dafür waren die offenen Ateliers um so schöner.

Für mich hat sich der Weg gelohnt und es war spannend die aktuellen Werke der Künstler zu sehen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016Kunstblick Stötteritz 2016

Räucherkäse selber machen

Intro: Kleine DIY Anleitung zum Käse räuchern ohne großen Aufwand, Materialien, Ablauf mit Bildern und gute Tipps runden den kleinen Text ab

Selbst gemachter Räucherkäse

Diese Saison sind die kleinen Kugelgrills in Mode gekommen, ob sie sich gut für das Grillen eignen sei mal dahingestellt. Für ein was machen sie offensichtlich mehr Sinn. Zum Räuchern! Sie sind nicht groß, praktisch an jeden Ort mitzunehmen, man kann sie verschließen und sie haben gute Regulierungsklappen zur Luftzufuhr.

Meistens will man eh nicht so viel räuchern, dass man einen großen Räucherofen bestücken könnte. Mal einen Fisch, etwas Käse oder Schinken. Hier gebe ich eine kurze Einführung ins Räuchern – sicherlich finden sich im Internet weit bessere Tipps – dieser Ablauf hat für mich gut geklappt und einige Learnings für das nächste Mal könnt Ihr gleich abgucken und davon profitieren.

Vorbereitung:

  • Kugelgrill besorgen
  • Räucherspäne aus dem Anglerbedarf kaufen
  • eine leere Blechdose (klein bzw. klein und breit) am Start haben
  • Hammer und kleinen Meißel
  • Rundholz ca 1 cm Durchmesser
  • Teelicht und Streichhölzer
  • MiniStövchen oder andere nicht brennbare Materialien, auf das man die Dose stellen, kann damit die Kerze unter die Dose passt
  • jungen Gauda besorgen
  • Tag wählen der nicht so heiß ist

Durchführung:

  • in der Mitte des Dosenbodens mit Hammer und Meißel ein Loch schlagen – muss nicht schön aussehen, nur so groß dass das Holz durchpasst
  • Holz durchstecken
  • Späne rund um das Holz in die Dose geben
  • mit dem Stiel des Hammers rund um das Holz die Späne festklopfen
  • Dose für Käse ca. auf die Hälfte gepresst füllen
  • den Ascheauffänger aus dem Grill entfernen
  • Teelicht und Stövchen bzw. Materialien so drapieren, dass man die Dose drüberstellen und die Flamme etwas in die Dose ragt
  • Teelicht anzünden und Dose drauf stellen
  • Käse schneiden
  • Grillrost in den Grill über der Dose platzieren
  • Käse drauflegen
  • Deckel zu
  • Regulierungsklappen oben und unten etwas öffne
  • darauf achten, dass es immer räuchert
  • nach drei Stunden ist er fertig

Meine Learnings:

Käse wird über dreißig Grad weich und bei noch mehr Temperatur läuft er, d.h. im Grill sollte es nie mehr als dreißig Grad heiß sein. Käse kann man gut Kalträuchern und wenn notwendig auch immer wieder nachräuchern. Bei mir war teilweise, durch meine erste größere Dose mit viel Spänen, ganz schön hohe Temperaturen im Grill, so daß der Käse tatsächlich teilweise zerlaufen ist. Dazu kam noch, dass der Tag selbst ganz schön warm. Empfehlenswert sind kältere Tage, die Wärmentwicklung im Grill ist dann nicht so stark. Den Käse auch so drapieren, dass er nicht unmittelbar in der Nähe der Dose liegt weil da die Temperaturen höher sind.

Die Rauchentwicklung außerhalb des Grills/Ofen ist relativ gering, in etwas bewegter Luft verfliegt er ziemlich gut. Kann man also auch mal im Hinterhof versuchen.

Nachdem die Kerze eine Weile die Späne am glühen gehalten hat, kann man sie entfernen da sich sonst der verdampfte Wachs etwas im Käse bemerkbar macht. Die Späne halten die Glut und räuchern gut von selbst durch.

Wenn es zu heiß im Grill ist – man kann dann nicht einfach den Grill anfassen – etwas zwischen Deckel und Boden klemmen, so das Luft reinziehen kann.

Nach dem Räuchern den Grill säubern, da kann er schön auf den nächsten Einsatz warten.

Viel Erfolg

DIY Räucherkäse - Späne aus dem AnglerbedarfDIY Räucherkäse - Dose mit Loch versehen, Rundholz durch stecken und Späne einfüllenDIY Räucherkäse - mit dem Hammerstiel die Späne verpressenDIY Räucherkäse - nach dem Dose halbvoll Späne ist, Stab vorsichtig herausziehenDIY Räucherkäse - Käse schneidenDIY Räucherkäse - Käse auf Grill platzieren und nicht wie hier darauf achten, dass er nicht zu nah an der Dose liegtDIY Räucherkäse - Deckel druff und räuchern lassen (3h)DIY Räucherkäse - Temperatur kann man mit Kochthermometer prüfen, gegebenenfalls für Lüftung sorgenDIY Räucherkäse - wenn es zu heiß im Grill/Ofen ist zerläuft der Käse

Möwen im Flug

Möwen im Flug zu erwischen empfinde ich als ziemlich herausfordernd. Man brauch eine gute Stelle um auf Flughöhe zu sein, das Licht muss passen, der Hintergrund, die richtige Blende muss gewählt sein und dazu die Belichtungszeit. Also viele Parameter die stimmen sollten um ein gelungenes Bild zu erzielen. Ein Objektiv mit dem gut ran kommt brauch man auch, etwas Zeit und Übung beim mitgehen der Flugbahn. Dann – auslösen! Wenn dann noch alles passt, kann es vielleicht so aussehen.

Man kann förmlich die Leichtigkeit spüren mit der sie in der Luft gleiten.

Möwe im Flug

Möwe im Flug vor schottischer KüsteMöwe im Flug vor schottischer KüsteMöwe im Flug vor schottischer KüsteMöwe im Flug vor schottischer Küste

Ausflug nach Weimar

Intro: kleiner Bericht über ein Wochenendausflug nach Weimar, Hinweise zu Veranstaltungen ab des Mainstreams, Übernachtungen und kulinarischen Besonderheiten – am Ende eine Übersicht mit nützlichen Links

Weimar - Zeichnung

Weimar ist einen Ausflug wert

Einen kleinen Wochenendausflug nach Weimar kann man immer machen. Freitag mal los düsen und Sonntag Nachmittag wieder zurück – kein Problem. Durch die kurze Strecke von und nach Leipzig ist das eigentlich nicht der Akt – mit dem Auto läuft das in geschmeidigen 80min, es gibt auch einen Zug und Fernbusse fahren wohl auch.

Weimar ist ziemlich beliebt bei den älteren Herrschaften, für diese bietet es auch eine Menge Kultur und Veranstaltungen rund um die Dichter und Denker der großen Zeiten. Entsprechend sieht es bei den Unterkünften aus. Man kann in nicht unbedingt günstigen Hotels (ca. um die 65€ pro Nacht im Doppelzimmer) und in Pensionen – nicht minder teuer – nächtigen. Wenn man großzügig voraus plant und die Zeiten mit hohen Touristenandrang meidet hat man wohl auch Chancen auf Zimmer in Hostels und JH – für einen spontanen Ausflug ist die Suche hier eher nicht zu empfehlen -zu viel Frustpotential.

Weimar - Unterkunft - Blick vom BalkonWeimar - Unterkunft - Blick vom BalkonWeimar - Goethe Schiller Denkmal auf dem Platz vorm TheaterWeimar - Rathaus auf dem MarktplatzWeimar - SchloßkircheWeimar - verwinkelte schmale GassenWeimar - verwinkelte schmale Gassen

 

preiswerte Unterkunft muss man suchen

Uns verschlug es über AirBnB in die Nähe des Bahnhofs, was uns zwar einen schönen Ausblick von einem kleinen Balkon bescherte aber auch eine gute Geräuschkulisse von an und abfahrenden Bussen und den Beat von Bahnhofsdurchsagen. Nachts schläft man ja nicht auf dem Balkon, so dass dies dann kein Problem mehr war.
Man nächtigt zwar nicht günstiger als im Hotel, hat dafür aber den Komfort einer Wohnung. Kann Morgens bequem frühstücken und Nachts nach der Abendlichen Gesellschaft noch mal kurz beim Kühlschrank vorbeischauen. Neben dem oben genannten Vermittler würde ich auch mal bei Tripadvisor vorbeischauen, den finde ich persönlich besser und nicht so intransparent.

Ich würde empfehlen nur unterhalb des Breitengrades des Atriums nach Unterkünften zu suchen. Alles andere macht dann Abends zur Heimkehr nicht mehr so viel Spaß ,weil man, etwas fußlahm vom Tag, noch den Berg hoch muss – auch wenn es nur 10-15min von der Innenstadt entfernt ist. Ein Taxi von der Innenstadt kostet ca 10€. Die wesentlich interessanteren Dinge für den gemeinen Ausflügler sind ebenfalls alle süd/west, süd und süd/östlich positioniert.

Weimar - StreetartWeimar - Café Luftballon - DetailWeimar - Neonreklame aus DDR-ZeitenWeimar - StreetartWeimar - HerderplatzWeimar - Ladenlokal etwas abseitsWeimar - Detail Ladenlokal

 

Kulturveranstaltungen en gro

Veranstaltungstechnisch ist Weimar super aufgestellt. Für die oben genannten Zielgruppe und Geldbeutel kann man sich enorm belustigen. Neben der Vielzahl von Goethe- und Schillerlesungen, Sing-, Lese- und Theaterabenden usw. gibt es regelmäßige Festivals und größere Veranstaltungen wie Zwiebelmarkt u.ä., hierfür kann man sich auf den Veranstaltungsseiten der Kulturstiftungen ausgiebig informieren.
Leider findet man auf diesen Seiten für alternative Veranstaltungen respektive für etwas jüngeres Publikum nicht so viel bis gar keine Infos. Hier seien die Webseiten vom Kasseturm, der Galerie C-Keller, Beatcorner, Bauhaus-Uni und Smuggler’s Irish Pub empfohlen – dort passiert neben der Hochkultur noch einiges Anderes.

Alles angucken!

Für Sehenswürdigkeiten kann man in Weimar aus den vollen schöpfen , es gibt richtig schöne alte wieder hergerichtete Gebäude. Die Altstadt ist klein und schön verwinkelt es lohnt auch mal quer und hintenrum zu laufen. Man kann viel entdecken und nicht nur für den betagten Touristen gibt es schöne Ecken und interessante Plätze zu sehen oder das eine oder andere versteckte Geschäft bzw. Café zu finden.
Hier sei auf das kleines Krawattengeschäft Thüringens mit der größten Auswahl nördlich der Alpen (nicht das ich nach so was suchte) hingewiesen, der Spielzeugladen mit Hof – Steinboss Floh & Co – so ein verspielten, vollbepackten Kinderspielzeug- und Buchladen hast Du noch nie gesehen, sowie auf den Jeans-Designer und Schneider mit Goldzahn am Marstall.

Weimar - StreetartWeimar - Spielzeugladen und HofWeimar - Spielzeugladen und HofWeimar - Spielzeugladen und HofWeimar - Straßenszene DetailWeimar - Hotelangesetllte bei der PauseWeimar - lokaler Verkäufer auf dem Markt

 

Der Park an der Ilm mit Goethes Gartenhaus sei genannt, schön interessant wird zum Beispiel für Kinder die darin befindlichen Quellen mit den kleinen Bächen sein. In denen kann man super spielen und matschen. Für den sehenden Touri ist der Park mit seinen Sichtachsen, schönen verschlungen Pfaden und romantischen Ecken ein zu empfehlender Genuß.

Natürlich darf man nicht die Anna Amalia Bibliothek vergessen, hier ein Hinweis; wer rein möchte sollte sich rechtzeitig für den Einlass anmelden, denn es dürfen pro Tag nur 250 Leute rein – es lohnt sich aber! Bin schon lange nicht mehr so grazil in riesen Pantoffelpuschen durch die Gegend geschlurft – übrigens nicht nur deswegen. Eine weitere Empfehlung meinerseits ist; sich eine Führung (4€ /1h) durch die Parkhöhle zu nehmen. Bei um die zehn Grad ist es etwas kühl, dafür super interessant und kurzweilig – man darf sogar einen blauen Helm aufsetzen, durch verschlossene Gänge gehen und am Ende kommt man mitten im Park wieder raus.

Weimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Schiller Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Goethe Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna AmaliaWeimar - Bibliothek Anna Amalia

 

Was isst man in Weimar?

Kulinarisch liegt Weimar in Italien möchte man meinen, so eine Konzentration von Italienern, Italienischen Restaurants ist mir noch nicht untergekommen. Einige sind schön gelegen und haben bestimmt vorzügliche Speisen aber sie sind jedenfalls alle auf Touristen eingestellt. Immerhin haben wir wohl den besten Italiener für Pizzen (wie ich eine Weimarerin belauschen konnte) erwischt der auch noch Abends gut frequentiert wurde. Der kleinen Freisitz unter Linden in der Nähe der Musikschule war bestens. Bei unsere Anwesenheit wurde gerade Klavier geübt aber auf sehr hohen Niveau. So lauschten wir den Klängen, aßen unsere vorzüglichen Pizzen und belustigten uns über Kutschenführungen die an dieser Stelle vorbei mussten.

In Weimar kommt man nicht an der guten thüringischen Bratwurst (Roster) und dem Rostbrätl (Steak) vorbei. Wer die Gelegenheit hat sich eine Wurst zwischendurch zu schnappen, sollte dies tun oder sich welche bei einem Fleischer im Laden kaufen (Bestellung einen Tag vorher macht Sinn) und sie mit nach Hause nehmen (Kühltasche vorausgesetzt). Bei einem anderen Fleischer probierte ich mit Hackfleisch gefüllte Blätterteigtaschen – für einen Snack zwischendurch auf die Faust auch lecker und ungewöhnlich.

Weimar - Pizza im Da AntoniaWeimar - Caprese im Da AntoniaWeimar - RosterWeimar - BlätterteigschneckenWeimar - StraßenszeneWeimar - StraßenszeneWeimar - Straßenszene

 

Später taten wir einen Glücksgriff und nahmen die Gelegenheit war, ein kleines koreanisches Lokal etwas Abseits vom Mainstream zu versuchen. Wir reservierten für Abends Essen zum selbst zuzubereiten. So in etwa wie Raclette auf koreanisch, nur man musste sich seine Frühlingsrollen selbst zusammenstellen und rollen. Reisplatten konnte man einweichen die in Handumdrehen verarbeitbar wurden, diese mit Gemüse, Soßen und leckeren Fleisch füllen und essen. Wunderbar lecker, zeit füllend und schön sozial. Man kann dabei gut reden, der Küche zusehen und am Ende – da der Laden so klein ist – mit den Betreibern ins Gespräch kommen. Absolut zu empfehlen.

Ein Besuch in Thüringen ohne Klöße ist nur ein Halber! Also sollte man sich auch das nicht entgehen lassen. Bei mir landete Roulade, mit Rotkraut und Klößen auf dem Teller – es war wie zu erwartend gut lecker aber auch nicht mehr. Wir waren im Felsenkeller essen, die scharfe Ecke z.Bsp. wäre unser erster Gang gewesen, wenn wir nicht unbedingt mal bei der Brauerei im Felsenkeller vorbeischauen wollten.

Weimar - koraenisches Raclette im Koi.7Weimar - korenisches Raclette im Koi.7Weimar - Klöße, Roulade und Rotkraut im FelsenkellerWeimar - Bier im FelsenkellerWeimar - Braukessel im FelsenkellerWeimar - Kuchen im Café FamaWeimar - Streetartdetail

 

Kein Craftbier in Weimar?

Damit wären wir beim Bier. In Weimar scheint es etwas schwierig zu sein gutes Bier zu bekommen. Craftbier in Weimar sucht man vergebens. Die oben genannten Italiener schenken, wie nicht anders zu erwarten, durchschnittliches Bitburger oder Artverwandtes aus.
Das Apoldaer Bier aus der Gegend bekommt man so gut wie gar nicht in Lokalitäten, was aber nicht schlimm ist, dafür findet man schon mal Radeberger oder Krombacher was nicht besser ist.

In Weimar gibt es allerdings wie bereits angedeutet eine Brauerei. Der Felsenkeller braut sein eigenes Bier. Ein Abstecher lohnt sich schon wegen der Gastro – Klöße und so – es gibt einen Biergarten und die Braukessel stehen in der Gaststube. Das Sommerbier bzw. Pilsner war nicht die Welle, da schmeckte mir eher das Körnerbier weil es so irgendwie anders war.
Wenn man weiter sucht stolpert man auch noch über das Köstritzer Schwarzbierhaus, was einen bemerkenswerten Fachwerkbau besitzt und immerhin noch ein Kellerbier neben den bekannten Standards anbietet.

Weimar - Köstritzer SchwarzbierhausWeimar - Neonreklame Detailweimar - Straßenszene DetailWeimar - Straßenszene DetailWeimar - StreetartWeimar - Ladenlokal mit den KrawattenWeimar - Detail Goethe-Schiller-Denkmal

 

Gemütliche Kneipe findet man auch

Die genannten sind allesamt nicht wirklich für den erweiterten Abend geeignet, es fehlt an Gemütlichkeit. Dafür fühlten wir uns in der alten Laterne und im Smugglers sehr wohl. Wir hätten auch mal einen Abstecher zur Reservebank gemacht, wenn es nicht schon so spät geworden wäre.

Ersteres – also die Laterne, hat den angenehmen Charme einer Assi-Rülpse von oberen Ende. Sie bietet neben einem leckerem Zwickel auch noch ein geschmacklich interessantes Ritterbräu Kellerbier. Der Kneiper ist recht redselig und wenn man sich mit ihm ins Gespräch verstrickt, kommt irgendwann das Thema auf einen üblen Schnaps der noch schlimmer als der bekannte „Krabbel – die – Wand – nuff“ aus der Pleißenburg ist.

Das bereits angesprochene Smugglers hat neben den Standard-Iren Kilkenny und Guinness auch mal einen Cider vom Fass, dazu ist noch das Cambrinus und Augustiner vorrätig. Der Laden ist schön und es läßt sich gut hocken – trinkt nicht den Obstler – pfui! – Hier gibt es unter der Woche regelmäßig kleine Konzerte – Webseite checken. Achtung – beide beschriebenen sind Raucherkneipen!

Leider konnten wir uns nicht davon überzeugen ob es tatsächlich Republic Crew-Bier im Lava Kitchen gab – das muss wohl für das nächste Mal übrig bleiben.

So bin ich schon am Ende des kleinen Berichtes – es war schön und es gab viel zu sehen. So wie es aussieht wird es wohl noch das ein oder andere Mahl geben. Dann wohl auch mal mit Stadtführung, thematisch oder per flitzender Rikscha. Mal sehen.

Weimar - Park an der IlmWeimar - Park an der Ilm - Russischer HeldenfriedhofWeimar - Park an der Ilm - Russischer HeldenfriedhofWeimar - Park an der Ilm - HöhlenführungWeimar - Bier im SmugglersWeimar - Park an der Ilm - römisches HausWeimar - Straßendetail

 

Zusammenfassung:

Übernachten

  • Durchschnittspreise 50-70€ Pension/Hotel/Privatunterkunft für 2 Personen/Tag
  • sucht südlich des Atriumbreitengrades
  • guckt auch bei Tripadvisor oder AirBnB

Tourizeugs

Essen

Ausgehen

Weimar - Park an der Ilm - Ruine TemplerWeimar - Park an der Ilm - Ruine TemplerWeimar - Park an der Ilm - Detail römisches HausWeimar - Park an der Ilm - Detail römisches HausWeimar - Park an der Ilm - Detail römisches HausWeimar - Park an der Ilm - Goethes GartenhausWeimar - Detail MarktplatzWeimar - Detail TrödlerWeimar - Detail TrödlerWeimar - Detail TrödlerWeimar - Detail StreetartWeimar - BrunnenWeimar - StreetartWeimar - Straßenszene DetailWeimar - StreetartWeimar - Puschen in der Anna Amalia BibliothekWeimar - Park an der Ilm - russischer Friedhof DetailWeimar - Park an der Ilm - russischer Friedhof DetailWeimar - StreetartWeimar - Bauhausuni - Abschlußarbeiten Präsentation